Galerie 2106 | Über uns
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Über uns

Die Galeristinnen

Andrea Dreher kannte die Vorgänger-Galerie gut und schätzt den besonderen Charme dieser Altstadt-„Immobilie“ seit vielen Jahren. Als freie Kunsthistorikerin lebt und arbeitet sie seit knapp 20 Jahren wieder in ihrer Heimatstadt Ravensburg und ist in der regionalen und überregionalen Kunstszene gut vernetzt.

Stefanie Büchele ist eine waschechte Berlinerin, die seit 2012 in Oberschwaben wohnt und sich hier von Anfang an heimisch fühlte. Durch ihre langjährige kaufmännische Tätigkeit in einem Weltkonzern sowie in der Organisationsentwicklung und dank ihres Kommunikationstalents bildet sie eine ideale Ergänzung im Zweierteam.

Die „art and business“- Schnittmenge betrachten Dreher und Büchele als große Chance, um die Galerie 21.06 auch über die Grenzen der Stadt hinaus zu etablieren. Nur eine Gehminute trennt die Galerie vom Ravensburger Kunstmuseum, „ein erfreulicher Mehrwert“, darin sind sich beide einig.

Auf der Suche nach einem Galerie-Namen war es das magische Eröffnungsdatum, das den Ausschlag gab. An Sonnwend, dem längsten Tag des Jahres, wurde nach einem kurzen Umbau der Galerieräume die Neueröffnung gefeiert und Sonnwend wird auch ein Marker bleiben, an dem man sich zukünftig auf einen besonderen Event in der Galerie 21.06 freuen darf.

Andrea Dreher und Stefanie Büchele werden den Spirit der Großstadt in die Kleinstadt bringen. Sie wollen ihre Galerie zu einem Ort machen, der Schwellen abbaut und positive Spannungen erzeugt.

Das Programm

Wir planen als Galerie 21.06, regelmäßig in einem Crossover junge Kunst mit etablierter Kunst zu verbinden. Wegweisend war schon die Eröffnungsausstellung mit dem Titel PUNKTLANDUNG, als Bilder der Berliner Malerin Bettina Sellmann im Dialog mit „spot-prints“ von Damien Hirst gezeigt wurden. Auch in der Ausstellung PARAGONE trafen mit Franco Campana und Phil Dera ein Maler und ein Photograph aufeinander, deren Werke die Galerie beinahe museal erscheinen ließen.

„Wir wollen Statements abgeben und keine Belanglosigkeit erzeugen“, sagen beide Galeristinnen einmütig. „In unserer digitalen Zeit wächst die Sehnsucht nach der analogen Sinnlichkeit und Leidenschaft der Kunst, nach Räumen für inspirierende Gespräche, berührende Eindrücke, außergewöhnlichen Gedankenaustausch.“Die Galerie 21.06 will ein Ort sein, an dem Kunst wertvolle und besondere Begegnungen schafft. Unser Ziel ist es, einen Salon für die Menschen dieser Stadt zu schaffen, also einen Raum zu etablieren, an dem es um Themen und Gedanken geht, die unseren Alltag bereichern und die Freude am Schönen fördern.

Kunst ist kein Luxus für wenige, sondern eine Chance für viele!

Auch in der Provinz gibt es Leuchttürme für die globale Kunst, die Galerie 21.06 tritt den Beweis an.